Enemies to lovers, forced proximity, forbidden love – eigentlich genau mein Ding.
Nach meinen bisherigen Lieblingsbüchern Punk 57 und Birthday Girl der Autorin habe ich mich richtig auf diese Story gefreut.
Aber leider habe ich es einfach nicht gefühlt.
Ich bin weder mit den Charakteren warm geworden, noch konnte mich die Geschichte packen.
Die Handlung war für mich stellenweise ziemlich verwirrend und insgesamt eher oberflächlich.
Dazu kamen die vielen Charaktere, bei denen ich irgendwann einfach den Überblick verloren habe.
Die Liebesgeschichte zwischen Hawke und Aro war okay und hatte auch ein paar süße Momente, aber so richtig angekommen ist sie bei mir nicht.
Am Ende habe ich das Buch dann nur noch überflogen und das sagt leider schon alles.
Für mich war das diesmal einfach nichts, auch wenn die Tropes eigentlich perfekt zu meinem Geschmack passen.
Ich vergebe 2 von 5 Sterne!
